24.04.2018 Dienstag Delegation südkoreanischer Katastrophenschutzbeamter informiert sich bei der Nürnberger DLRG

Gute Laune beim Erinnerungsfoto: Die südkoreanischen Besucher und ihre Gastgeber vor der Fahrzeughalle des Nürnberger DLRG-Zentrums.

Äußerst konzentriert und interessiert folgen die Delegationsmitglieder den einzelnen Vorträgen über die Mitwirkung der DLRG im Katastrophenschutz. (Foto: Wolfram Gäbisch)

Alle Informationen des Kreisverbandsvorsitzenden Jörg Laubenstein werden sofort vom mitgebrachten Dolmetscher für die Delegationsmitglieder übersetzt. (Foto: Wolfram Gäbisch)

Die Mitglieder der südkoreanischen Delegation schreiben eifrig auf den DLRG-Notizblöcken mit. (Foto: Wolfram Gäbisch)

Beim Abschied versichern die Delegationsmitglieder, dass sie von der Nürnberger DLRG viele für sie wertvolle Anregungen mit nach Hause nehmen. (Foto: Wolfram Gäbisch)

Nicht alltäglichen Besuch aus Fernost erhielt die Nürnberger DLRG

Eine Delegation aus dreizehn südkoreanischen, staatlichen Katastrophenschutzbeamtinnen und –beamten besuchte das Nürnberger DLRG-Zentrum, um sich hier aus erster Hand über die Organisation des Katastrophenschutzes in Deutschland zu informieren.

Äußerst konzentriert und interessiert folgten die Delegationsmitglieder den einzelnen, vorbereiteten Fachvorträgen des Kreisverbandsvorsitzenden Jörg Laubenstein und von Benjamin Porsinger von der Technischen Leitung Einsatz. Die Übersetzung erfolgte durch einen von der Delegation engagierten Dolmetscher.

Beim anschließenden Dialog zeigte sich das enorme fachliche Interesse der einzelnen Delegationsmitglieder (11 Männer, 2 Frauen). Besonders Fragen zur Zuständigkeitsabgrenzung und zur Kooperation zwischen Staat bzw. Kommune und privaten Organisationen wie der DLRG standen im Mittelpunkt. Auch auf Finanzierung und Leistungsspektrum wurde intensiver eingegangen. Jörg Laubenstein betonte außerdem das Prinzip der ausschließlich ehrenamtlichen Tätigkeit der aktiven DLRG-Mitglieder.

Selbstverständlich durfte zur Abrundung eine Besichtigung der Einsatzfahrzeuge und Motorrettungsboote nicht fehlen. Besonders das größte Motorrettungsboot des KV „Elsbeth Biebel“, das in Kürze aufgrund des Beginns der Wachsaison wieder zu seinem Einsatzort am Großen Brombachsee gebracht wird, wurde ausgiebig bestaunt.

Nach knapp zwei Stunden und der Übergabe von Gastgeschenken verabschiedete sich die Gruppe wieder, wobei ausdrücklich betont wurde, dass man von der Nürnberger DLRG wertvolle Informationen und Anregungen für die Arbeit zuhause erhalten habe.

Kategorie(n)
Allgemein, Presse

Von: Wolfram Gäbisch

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